Ähren am Schwanz des toten Tieres symbolisieren neues Leben.
Ähnlichkeiten zwischen Mithras-Kult und Christentum.
Mithras wurde am 25. 12. geboren.
Anwesenheit von Hirten bei Mithras Geburt
Aufnahme durch eine Art Taufe in den Kult



Seit dem zweiten Jahrtausend vor Christus wurde der Gott
Mithras in der östlichen Mittelmeerwelt verehrt.
Als Verkörperung
des Lichtes, des Guten und der Wahrheit suchten viele
Herrscher
schon früh seine Nähe. Doch später entwickelte sich
aus dem Sonnengott ein Gott der Finsternis, dem nur im Verborgenen gehuldigt
wurde.
Der Mithra-Kult ist ein uralter Kult, der seinen Ursprung im indisch-iranischen
Raum hatte.
Vor ca. 5000 Jahren zu Frühlingsbeginn wurde
mit der Verehrung Mithras begonnen. Sein mystischer Kult verbreitete sich
von Persien über Rom bis nach Germanien und Britannien.
Den Hauptteil dieses riesigen Reliefs nimmt die Tötung eines Stiers durch Mithras ein. Der Tod des Tieres sollte neues Leben entstehen lassen. Dies geht durch die am Schwanz des Stieres wachsenden Ähren klar hervor.